FinTech-Nischen: Welche Bereiche 2018 besonders gefragt sind

Ob die kommerzielle Nutzung der „Augmented Reality“-Technik, die zunehmende Etablierung von Kryptowährungen oder das Crowdinvesting in Immobilien: Wir zeigen Ihnen, welche FinTech-Nischen 2018 besonders gefragt sind.

FinTech-Nischen: Welche Bereiche 2018 besonders gefragt sind

FinTech-Branche: 2018 bringt viele Investoren

In der jüngeren Vergangenheit konnte sich der FinTech-Sektor zunehmend etablieren. So verwundert es kaum, dass im kommenden Jahr 82 Prozent aller US-amerikanischen Privatbanken mehr Geld in diesen Bereich investieren wollen, wie aus einer Umfrage des FinTech-Anbieters „Fraedom“ hervorgeht.

„Die Untersuchungen zeigen, dass uns ein weiterer FinTech-Boom bevorsteht“, so Kyle Ferguson, CEO von Fraedom. „Banken sollten sich von den Technologien aber nicht bedroht fühlen, stattdessen kann die Zusammenarbeit mit einem FinTech-Partner dazu beitragen, dem Kunden einen besseren Service zu bieten.“

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Ein Bereich, der bei den sich anbahnenden Investments weiterhin ein prominentes Thema sein wird, ist auch 2018 die Blockchain-Technologie. Schon im vergangenen Jahr zeigte die Branche daran großes Interesse und so kündigte die australische Börse „Australian Securities Exchange“ beispielsweise an, die Blockchain zukünftig für den nachbörslichen Handel einzusetzen.

Entsprechend drehen sich auch viele FinTech-Hypes um die Blockchain und Kryptowährungen: Es herrscht ein großes Interesse daran, die besten Einsatzmöglichkeiten für die Technologie zu finden. Außerdem sind Anbieter für alternative Lösungen gefragt, beispielsweise entwickelt „TenX“ eine Kombination aus App und Kreditkarte, mit der Kunden überall mit Kryptowährungen bezahlen können.

Tipp: In einem weiterführenden Artikel stellen wir Ihnen verschiedene Szenarien vor, wie die Blockchain die Immobilienbranche revolutionieren könnte.

Auf dem Vormarsch: Künstliche Intelligenz und Regtech

Das Thema „künstliche Intelligenz“ spielt im Jahr 2018 ebenfalls eine wichtige Rolle: Die immer größer werdenden Datenmengen erfordern ausgefeilte Analysemöglichkeiten, wobei die KI hierbei ihr volles Potenzial entfalten könnte.

Dafür sind jedoch große Geldmengen nötig, was eines der Probleme der Technik verdeutlicht: Damit eine KI funktionieren kann, muss sie ausgiebig mittels kostspieliger Datensätze trainiert werden. Haben die Forscher dabei Erfolg, könnte die KI-Technik allerdings auch bei der Automatisierung ganzer Finanzbereiche eine Schlüsselrolle übernehmen.

Mit „Regtech“ nimmt außerdem ein noch recht junger Begriff Einzug in die Branche und die Regulierungstechnologien werden nach Ansicht von Analysten 2018 noch stärker nachgefragt. Über die Technologien werden beispielsweise Krypto-Transaktionen überwacht oder Ident-Verfahren schneller abgewickelt.

Augmented Reality im E-Commerce

Im Bezug auf den Online-Handel steht 2018 klar im Zeichen der Augmented-Reality (AR), denn die Technik bietet gänzlich neue Möglichkeiten, dem Kunden Produkte zu präsentieren. Mit speziellen Brillen oder Smartphones können so Produkte auf die eigene Umgebung projiziert werden.

Ein aktuelles Beispiel dafür ist das Smartphone-Spiel „Pokemon Go“: Über die Kamera zeigt das Smartphone-Display die Umgebung des Spielers, auf die kleine Tiere übertragen werden. Nach demselben Prinzip lassen sich Produkte ausgiebig darstellen und mit zusätzlichen Texten oder Grafiken versehen. Eine neue Lampe könnte so etwa schon vor dem Kauf auf dem eigenen Nachttisch platziert werden.

Noch einen Schritt weiter geht die Virtual Reality-Technik: Hierbei ist über eine entsprechende VR-Brille eine virtuell erschaffene Umgebung in voller 360-Grad-Ansicht erkundbar, sodass der Nutzer beispielsweise Räumlichkeiten erkunden kann. Somit ermöglicht die Technik unkomplizierte Hausbesichtigungen über die Virtual Reality.

 

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