Geldanlage 2018: Diese Geldanlagen sind jetzt profitabel

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Geldanlage 2018: Diese Geldanlagen sind jetzt profitabel2018-10-29T11:50:25+00:00

Um die für Ihre Zwecke ideale Geldanlageform zu finden, verschaffen wir Ihnen nun einen Überblick über einige Anlage-Möglichkeiten sowie deren jeweilige Vor- und Nachteile. Dabei unterscheiden wir je nach Anlagehorizont zwischen drei Kategorien: den kurzfristigen, mittelfristigen und langfristigen Geldanlagen.

Kurzfristige Geldanlagen

Mit einer kurzfristigen Geldanlage setzen Sie auf ein sehr sicheres Investment und können, wie es der Name bereits vermuten lässt, kurzfristig sparen. Dabei haben Sie über Ihre Bank die Wahl zwischen einem klassischen Sparbuch oder einem Tagesgeldkonto.

Das Sparbuch

Das Sparbuch ist eine traditionelle Form der Geldanlage, die sich trotz der niedrigen Zinsen großer Beliebtheit erfreut. Ein Sparbuch eignet sich gut, um Geld sicher bei einer Bank zu hinterlegen und für Notfälle anzusparen. Als langfristige Geldanlage, die einen hohen Gewinn erwirtschaften soll, ist ein Sparbuch allerdings nicht geeignet.

Rendite: Die Zinsen für ein Sparbuch liegen oftmals nur zwischen 0,01 und 0,5 bis maximal 1 % p.a., wobei einige Banken sogar noch weniger Zinsen zahlen.

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Das Tagesgeldkonto

Erklärung: Tagesgeld ist eine Form der Geldanlage, die ähnlich wie ein Sparbuch oder ein verzinstes Girokonto funktioniert. Als Sparer leihen Sie einer Bank gewissermaßen Ihr Erspartes, legen es auf einem vorher eröffneten Tagesgeldkonto an und erhalten dafür Zinsen.

Anders als beim Sparbuch gelten beim Tagesgeldkonto allerdings keine Kündigungsfristen und Sie können jederzeit flexibel über Ihre Anlage verfügen. Ein Unterschied zum Girokonto besteht zum Beispiel darin, dass Sie vom Tagesgeldkonto aus keine Überweisungen oder Lastschriftbuchungen auf fremde Konten vornehmen können. Doch dadurch werden die Verwaltungskosten vermindert, was eine bessere Verzinsung des Tagesgeldes erlaubt.

Rendite: Allzu hoch fällt die Verzinsung auch beim Tagesgeldkonto nicht aus. Für Neukunden bieten die Banken oftmals höhere Zinsen (1 bis 2 %), die nach einigen Monaten wieder auf einen niedrigeren Zinssatz herabfallen (unter 0,1 %).

Anders als bei vielen längerfristigen Geldanlagen ist die Verzinsung beim Tagesgeldkonto allerdings variabel – der Zinssatz für Ihr Erspartes kann sich also kurzfristig ändern. Daher kommt im Übrigen auch der Name der Anlageform: Theoretisch kann sich die Verzinsung des Tagesgelds nämlich täglich ändern.

Tipp: Ein Tagesgeldkonto eignet sich besonders als „Liquiditätsreserve“

Eine sogenannte Liquiditätsreserve dient Ihnen als Kapitalreserve im Notfall, die Sie bei einer unerwarteten Reparatur, etwa beim Auto oder einem teuren Gerät, in Anspruch nehmen können.

Dadurch vermeiden Sie nicht nur Stress, sondern auch einen teuren Kredit oder die Dispozinsen einer Bank, die bei der Überziehung des Girokontos meist im zweistelligen Bereich anfallen. Über Geld, das auf einem Tagesgeldkonto liegt, können Sie jederzeit kurzfristig verfügen.

Die Liquiditätsreserve sollte ungefähr drei Nettogehälter, oder circa 5.000 Euro, umfassen.

Mittelfristige Geldanlagen

Mittelfristige Geldanlagen sind dann sinnvoll, wenn Sie ein Ziel vor Augen haben, für dessen Umsetzung Sie in einigen Jahren einen bestimmten Geldbetrag benötigen. Als mittelfristiger Zeitraum gelten mehrere Monate bis hin zu einigen Jahren.

Offene Fonds

Erklärung: Offene Fonds sind klassische, an der Börse gehandelte, Investmentfonds. Dabei können Sie jederzeit Fondsanteile erwerben und diese zu einem beliebigen Zeitpunkt zum aktuellen Rücknahmepreis verkaufen. Zu beachten ist dabei allerdings die sogenannte Haltefrist, die sich auf die Rückgabe der Fonds über eine Fondsgesellschaft bezieht: Diese Regelung besagt nämlich, dass Sie offene Immobilienfonds nach dem Kauf mindestens 24 Monate halten müssen.

Der Einstieg ist schon mit relativ geringen Geldbeträgen möglich, was die offenen Fonds auch für Kleinanleger interessant macht. Dabei sammelt ein Unternehmen, sprich eine Fondsgesellschaft, das Geld der Investoren ein und legt dieses in verschiedenen Bereichen wie Aktien, Rohstoffen oder Immobilien an. So wird Ihre Anlage von einem Fondsmanagement-Team professionell verwaltet. Zur Minimierung des Verlustrisikos können Sie Ihre Anlagen unkompliziert auf verschiedene Unternehmen aufteilen.

Rendite: Die Rendite für offene Fonds liegt bei ungefähr 2 %, kann aber variieren. Beachten Sie bei Ihrem Investment unbedingt die Kosten und Gebühren für das Fondsmanagement-Team. Diese können nämlich die Rendite deutlich schmälern, ebenso wie eventuelle Transaktionsgebühren.

Festgeld

Erklärung: Das Festgeld ist eine ähnliche Anlageform wie das Tagesgeld einem entscheidenden Unterschied: Ihr Vermögen wird für einen festgelegten Zeitraum fest angelegt. Beim Vertragsabschluss legen Sie selbst die Laufzeit Ihres Investments fest. Erst nach dessen Ablauf können Sie wieder auf Ihr investiertes Kapital zugreifen.

Mit diesem Unterschied liegt auch der Nachteil im Vergleich zum Tagesgeldkonto auf der Hand. Dies wird dadurch ausgeglichen, dass der Zinssatz für das Festgeld nicht variabel ist. Daher entfällt der spekulative Charakter des Tagesgeldes und Sie profitieren von einer größeren Sicherheit. Ebenso können Sie bereits im Vorfeld unter Berücksichtigung der Laufzeit die genaue Rendite berechnen.

Rendite: Je länger Sie Ihr Vermögen auf einem Festgeldkonto anlegen, desto attraktivere Zinsen werden Ihnen dafür angeboten. Der über die gesamte Laufzeit konstante Zinssatz wird vor Vertragsabschluss festgelegt – und liegt aktuell zwischen jährlichen 0,5 und 1,5 %.

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Langfristige Geldanlagen

Eine langfristige Geldanlage ist mit einer Laufzeit zwischen fünf und zehn Jahren ausgestattet. Dabei müssen Sie zwar lange auf Ihr Kapital verzichten, können sich so aber beispielsweise eine zusätzliche Altersvorsorge aufbauen.

Aktien

Erklärung: Beim Begriff „Aktienhandel“ denken viele wahrscheinlich zunächst an die Wallstreet oder die Frankfurter Börse. Tatsächlich sieht die Realität rund um die Aktien weit nüchterner aus: Als Anleger können Sie über ein sogenanntes Online-Depot bei einer Bank einfach und relativ unkompliziert selbst in Aktien investieren.

„In Aktien investieren“, das bedeutet im Grunde, sich einen kleinen Teil eines Unternehmens zu kaufen. Als Investor oder Anteilseigner hoffen Sie dann, dass sich das Unternehmen auch weiterhin positiv entwickelt. Dadurch erwirtschaften Sie mit Ihrem eingesetzten Kapital nämlich ebenfalls einen Gewinn.

Da Ihr persönlicher Profit oder Verlust eng an die Wirtschaftsleistung gekoppelt ist, lassen sich die Chancen des Aktienhandels nur schwer voraussagen: Reizvolle Gewinne sind ebenso möglich wie große Verluste.

Für den Einstieg als Aktieninvestor eignen sich deshalb Exchange Traded Funds, sogenannte ETFs. Einfach ausgedrückt, fasst ein ETF ein Paket aus Aktien und Anleihen in einem Gesamtpaket zusammen, welches dann typischerweise einen Marktindex abbildet.

Ein ETF ist ebenfalls an der Börse notiert – so können Sie diesen tagsüber jederzeit kaufen sowie verkaufen. Der große Vorteil eines ETF ist die „automatische“ Streuung Ihres Kapitals auf viele Einzeltitel. So müssen Sie sich als Anleger nicht mit der zeitintensiven Aktiensuche auseinandersetzen.

Rendite: Aktien weisen regelmäßig Kursschwankungen auf. Doch je länger Ihr Anlagehorizont ist, desto mehr gleicht sich die Aktienlage aus. Langfristig gesehen pendelt sich die Aktienrendite zwischen 5 und 10 % ein – exakte Aussagen und Regeln lassen sich diesbezüglich allerdings nicht aufstellen.

Wie handelt man eigentlich mit Aktien?

Wollen Sie eine Aktie kaufen und später wiederverkaufen, benötigen Sie dafür ein „Wertpapierdepot“. Dieses können Sie bei einer Filialbank eröffnen, wo Sie meist von einem Anlageberater unterstützt werden.

Die dafür anfallenden Kosten sparen Sie sich mit einem Depotkonto bei einer Online-Bank. Über deren Plattform können Sie sich einfach einloggen, sich über Aktien sowie deren Kurse informieren und – nach sorgfältiger Prüfung und Überlegung – Aktien erwerben.

Der Kauf einer Aktie wird übrigens auch als „Order“ bezeichnet.

Immobilien

Erklärung: Wir Deutschen sind nicht grade als Liebhaber von Aktien bekannt – greifen dafür aber umso lieber auf eine zweite Form der langfristigen Geldanlage zurück: Immobilien. Schließlich werden Immobilien nicht ohne Grund oft als „Betongold“ bezeichnet, denn der Wert einer Wohnung oder eines Hauses bleibt auch in Zukunft beständig.

Wollen Sie von einer Immobilie in vollem Ausmaß profitieren, müssen Sie allerdings einen längeren Zeitplan einkalkulieren. Zum einen sollten Sie die Steuervorteile der Immobilie über mehrere Jahre betrachten und ebenso die eventuelle Vermietungsdauer in Betracht ziehen.

Aus der längeren Laufzeit des Immobilieninvestments ergibt sich wiederum auch ein weiterer Vorteil. Denn wenn Sie eine Immobilie lange halten und dadurch höhere Erträge erzielen, profitieren Sie von einer aufgestockten Altersvorsorge. Während die staatliche Rente von Experten mittlerweile als unsicher angesehen wird, setzen Sie mit der Investition in eine Immobilie den Grundstein für Ihre gesicherte Altersvorsorge.

Rendite: Die Rendite einer Immobilienkapitalanlage können Sie ziemlich genau berechnen – benötigen dafür aber je nach Objekt verschiedene Eckdaten: Den Kaufpreis, die Nebenkosten sowie den Betrag für Verwaltungs- und Instandhaltungskosten und natürlich die Nettokaltmiete der Immobilie.

Crowdinvesting mit attraktiver Rendite

Immobilien weisen als Kapitalanlage eine ganze Reihe an Vorteilen auf und sind deshalb eine beliebte Anlageform. Jedoch erfordern die Wohnungen oder Häuser ein hohes Einstiegskapital, ohne dass Sie als Investor nicht vom Betongold profitieren können.

Dies ändert sich durch Crowdinvesting. Hier können Sie in Immobilienprojekte erfahrener Bauherren investieren und dafür hohe Renditen erhalten. Der große Vorteil dabei: Das Crowdinvesting ist bereits mit kleineren Beträgen ab 500 Euro möglich.

Das macht diese Form der Investition nicht nur für Privatanleger interessant, sondern erleichtert Ihnen gleichzeitig die Streuung Ihres Vermögens zur Risikoverminderung.

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