Preise, Technologien & Sharing Economy: 4 Immobilien-Trends für 2018

//Preise, Technologien & Sharing Economy: 4 Immobilien-Trends für 2018

Bleiben die Konditionen günstig und die Nachfrage nach Wohneigentum weiterhin hoch? Wir werfen einen Blick in die Glaskugel und zeigen Ihnen, welche Immobilien-Trends sich auch abseits der Zinspolitik für das kommende Kalenderjahr abzeichnen.

Die Hauptfrage: Wie entwickelt sich die EZB-Politik 2018?

Obwohl die sich anbahnende Zinswende immer wieder heraufbeschworen wird, spricht vieles gegen eine abrupte Kurswende in der EZB-Politik im Jahr 2018. Schließlich deutet Mario Draghi, Präsident der Europäischen Zentralbank, seit geraumer Zeit behutsam an, dass er mit der wirtschaftlichen Entwicklung der Eurozone weitestgehend zufrieden sei.

Mit einer Anhebung des Leitzinses ist laut Experten (noch) nicht zu rechnen. Dies liege vor allem daran, dass die Eurozone eine flächendeckende Inflationsrate von zwei Prozent noch nicht erreicht habe. Die Kerninflation lag in Deutschland zuletzt zwischen 1,12 und 1,97 Prozent, im gesamten Euroraum lag sie dagegen erstmals wieder konstant über einem Prozent. In den Jahren davor bewegte sich die Inflation lange unter der Ein-Prozent-Marke.

Zwar mag diese geringe Inflation zunächst positiv klingen, für die Wirtschaft ist sie jedoch gefährlich: Bleiben die Preise nämlich auf einem konstant niedrigen Niveau, schieben Verbraucher und Unternehmen Investitionen eher auf. Die Folge: Weniger Umsatz, die Wirtschaft gerät ins Wanken und eine Abwärtsspirale beginnt.

„Der langsame Anstieg der Kerninflation ist ein gutes Zeichen, aber die EZB ist bekannt für ihr behutsames Vorgehen“, erklärt Michael Neumann, Vorstand der Dr. Klein Privatkunden AG. „Mit einer Anhebung des Leitzinses rechne ich in der ersten Jahreshälfte 2018 trotz der positiven Entwicklung nicht.“

Anstieg oder Absturz: Die Entwicklung der Immobilienpreise

Grade in deutschen Metropolregionen ziehen die Kaufpreise für Immobilien stark an, der Besitz von Wohneigentum scheint gefragter als je zuvor. Und das resultiert aus zweierlei Gründen:

Einerseits klafft eine enorme Lücke zwischen Angebot und dem hohen Bedarf an Wohnraum. Andererseits treiben die niedrigen Zinsen in Kombination mit dem Mangle an attraktiven Geldanlagen immer mehr kauflustige Investoren auf den Immobilienmarkt.

„Neue Rekorde der prozentualen Immobilienpreissteigerung sind 2018 also nicht mehr zu erwarten, ein Absturz der Preise allerdings auch nicht“, so die Experten der Dr. Klein Privatkunden AG. „Die Steigerungsrate der Immobilienpreise hat ihren Scheitelpunkt erreicht. Die Teuerung wird sich im Jahr 2018 auf einem niedrigeren Niveau einpendeln“, meint Neumann weiter.

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Immobilien und Technologie

Von den Spuren der Digitalisierung bleibt auch die Immobilienbranche nicht unberührt. Im Gegenteil: Neue Technologien und deren Einsatzgebiete wirbeln die Branche sogar kräftig auf.

Schließlich wecken die innovativen Technologien das Interesse der Kunden und bieten viele Vorteile: Durch digitale Hausbesichtigungen mit Virtual-Reality-Brillen sind die zeitintensiven Besichtigungen beispielsweise ohne Probleme vom heimischen Sofa aus möglich.

Auch darüber hinaus gibt es viele Trends, die die Branche bewegen und schon im kommenden Jahr eine wichtigere Rolle spielen werden: In China wurden gar eine Villa mit über 1.000 Quadratmetern Wohnfläche aus einem 3D-Drucker „gedruckt“ – so lässt sich innerhalb weniger Tage eine komplette Immobilie samt Möbeln herstellen.

Weitere Trends & Informationen finden Sie hier:

„Sharing Economy“ durch die Blockchain

Bitcoin“ ist mittlerweile zu einem Buzz-Word geworden, dass in keiner Zukunftsprognose mehr fehlen darf. Für Immobilien ist aber grade die dahintersteckende Blockchain-Technologie interessant: Sogenannte „Smart Contracts“ könnten die Immobilienwirtschaft in den kommenden Jahren revolutionieren.

Durch die „Smart Contracts“ ist es nämlich beispielsweise möglich, durch das bloße Betreten einer Wohnung einen kurzfristigen Mietvorgang auszulösen. Eine Chipkarte sorgt dabei dafür, dass Buchung und Bezahlung vollautomatisch abgewickelt werden. Auch die Schlösser von Türen und sogar Autos können auf diese Art und Weise vollautomatisch und sicher geöffnet werden. Diese digitalen Prozesse würden eine völlig neue Art der „Shared Economy“ ermöglichen.

Über die Blockchain könnten auch weitere Prozesse in der Immobilienwirtschaft digitalisiert werden: Sei es der Kauf einer Immobilie ohne Notar oder die Kontrolle der Zahlungseingang der Miete: Viele Prozesse lassen sich innerhalb weniger Minuten über die neue Technologie abwickeln. Die Potenziale müssen zukünftig nur noch voll ausgeschöpft werden.

 

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Von |2018-10-15T12:59:15+00:0012. Dezember 2017|
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