Hohe Rendite: Welche Geldanlagen bieten große Gewinne?

Eine hohe Rendite über 5 Prozent suchen Anleger im Niedrigzinsumfeld vergeblich? Das ist nicht ganz korrekt: Wir zeigen Ihnen Geldanlagen, mit denen Sie noch reale Gewinne erwirtschaften.

Hohe Rendite - Wo ist sie zu finden?

Was ist Rendite und welche Gewinne kann ich erwarten?

Die Rendite ist der Dreh- und Angelpunkt eines jeden Investments. Denn mittels des Prozentwertes werden Geldanlagen miteinander vergleichbar und Sie können auf einen Blick sehen, wie lukrativ sich ein Investment gestaltet.

Der prozentuale Rendite-Wert wird dabei im Verhältnis zu Ihrem eingesetzten Kapital angegeben: Investieren Sie insgesamt 1.000 Euro und erhalten Sie nach einem Jahr eine Ausschüttung von insgesamt 1.100 Euro, entspricht die Rendite folglich 10 % p.a..

Tipp: Verwechseln Sie die Rendite nicht mit dem Gewinn!
In dem obigen Beispiel haben Sie 1.000 Euro investiert und durch die Ausschüttung von 100 Euro eine Rendite von 10 % erzielt. Wichtig: Investieren Sie 2.000 Euro, steigt der Gewinn zwar auf 200 Euro, die prozentuale Rendite bleibt aber unverändert. Der Rendite-Wert wird immer in Abhängigkeit zum investierten Kapital betrachtet. Achten Sie außerdem stets darauf, dass von einer in der Werbung angegebenen Rendite nicht noch Kosten oder Gebühren abgezogen werden müssen.

Wo beginnt die „hohe“ Rendite?

Bei den deutschen Sparern sind Tageskonten und Sparbücher überaus beliebt, schließlich bieten sie eine hohe Sicherheit. Aber: Durch die niedrige Verzinsung findet in Kombination mit der Inflation Jahr für Jahr eine Entwertung des gelagerten Geldes statt.

Deshalb sollten Sie nach Geldanlagen suchen, die eine Rendite von mindestens 2 % bieten. So gleichen Sie zumindest die Inflation aus – wirkliche „Gewinne“ fahren Sie aber erst mit Prozentsätzen oberhalb dieser Grenze ein. Verzinsungen mit 4 – 5 % oder mehr sind für Anleger attraktiv.

Im Gegenzug sollte die Rendite einer Geldanlage aber auch nicht zu hoch sein. Zweistellige Zins-Beträge, bei denen außerdem die Sicherheit der Anlage betont wird, sollten bei Ihnen die Alarmglocken anspringen lassen. Allgemein gilt: Je höher die Rendite, desto höher auch das Risiko des Investments.

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Mit welcher Strategie soll ich für eine hohe Rendite investieren?

Natürlich erscheinen nun Geldanlagen mit einer hohen Rendite stets besonders attraktiv. Aber ist die hohe Verzinsung stets das wichtigste Argument? Nicht wirklich. In Ihr Portfolio an Geldanlagen sollten Sie stets auch niedriger verzinste Anlagen aufnehmen.

Denn aus Rendite-Sicht kaum erwähnenswerte Kapitalanlagen, wie das Sparbuch oder ein Tagesgeldkonto, punkten im Gegenzug durch die Absicherung Ihres eingesetzten Kapitals. Klassischerweise werden diese Anlagen also für Kapitalreserven und Rücklagen verwendet.

Nach der nobelpreisgekrönten Theorie von Harry M. Markowitz führt eine Kombination verschiedener Anlageklassen insgesamt zur höchsten Rendite. Dabei ist es entscheidend, die „richtigen“ Anlagen miteinander zu kombinieren, um attraktive Gewinne zu erwirtschaften.

Mit dieser Portfoliotheorie schuf Markowitz eine wichtige Grundlage für die Finanzwelt: Diversifizieren Sie Ihr Portfolio und investieren Sie in unterschiedliche Vermögensklassen. Sie sollten Ihr Kapital also auf Aktien, Immobilien, Anleihen, Crowdinvesting und vieles mehr aufteilen und gleichzeitig auch innerhalb der Anlageklassen Ihr eingesetztes Vermögen streuen. So schaffen Sie einen gesunden Mix zwischen Sicherheit, Risiko und Rendite.

Welche Geldanlagen bieten hohe Rendite?

Auf dem Markt der Geldanlagen gibt es viele Anlageklassen, die Ihnen eine attraktive Rendite versprechen. Im Einzelfall müssen Sie natürlich für sich selbst entscheiden, welche Geldanlage zu Ihnen passt. Unter anderem zeichnen sich diese Investments durch eine hohe Rendite aus:

Der Immobilienmarkt weltweit: Appartment in Monacco kostet 91.000 Euro pro Quadratmeter.

Vom deutschen Immobilien-Boom profitieren

Immobilien sind seit jeher ein beliebtes Investment und insbesondere die deutschen Anleger investieren gerne in das Betongold. Kein Wunder, schließlich bieten Immobilien viele Vorteile: Sie sind zumeist wertbeständig, relativ krisensicher und bieten lukrative Renditen.

Und es wird noch besser: Zum aktuellen Zeitpunkt scheint der Einstieg in den Immobilienmarkt nach wie vor besonders günstig. Denn vielerorts steigen die Miet- und Kaufpreise von Immobilien weiter stark an und auch die hohe Nachfrage von Investoren und Selbstnutzern ebbt nicht ab.

Dennoch gibt es auch beim Immobilien Investment Nachteile, die Sie nicht außer Acht lassen sollten. So wird Ihr Kapital lange Zeit an das Betongold gebunden – ein steuerfreier Verkauf ist beispielsweise erst nach einer Spekulationsfrist von 10 Jahren möglich. Außerdem müssen Sie für den Erwerb eines Objektes in der Regel über einen vergleichsweise hohen Anteil an Eigenkapital verfügen.

Diese Nachteile können Sie durch das Crowdinvesting ausgleichen: Hier beteiligen Sie sich online zusammen mit einer Vielzahl anderer Investoren an lukrativen Immobilienprojekten. Die Rendite beträgt zwischen 5 und 7 Prozent bei einer Laufzeit von ein bis zwei Jahren.

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